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Starkes Team für starke Themen: Junge Union Nürnberg-Fürth-Schwabach wählt Thorsten Fiedel erneut zum Bezirksvorsitzenden
Mit einer gelungenen Mischung aus Erfahrung und frischen Ideen hat der JU- Bezirksverband Nürnberg-Fürth-Schwabach mit einem starken Team an seiner Spitze die Bundestagswahl im Blick
Mit 91 Prozent (4 Gegenstimmen) wählten die Delegierten auf ihrer Jahreshauptversammlung den 32-jährigen Fürther Thorsten Fiedel zum vierten Mal an die Spitze des JU-Bezirksverbandes Nürnberg-Fürth-Schwabach.
Als Stellvertreter stehen Thorsten Fiedel in Zukunft erneut Markus Jungnickl (JU Nürnberg-Ost) sowie drei neue im Stellvertreter-Team zu Seite: die JU-Bundestagskandidatin Carolin Schoen (JU Nürnberg-Nord), Tobias Kulhanek (JU Nürnberg-Süd) und Christian Beer (JU Nürnberg-West). Der enge Vorstand wird komplettiert durch die Schriftführer Tanja Sterian (JU Nürnberg-Nord) und Daniel Geiß (JU Fürth-Land) sowie Stadtrat Craig Marshall (JU Fürth-Land) als Schatzmeister.
„Der Bezirksverband kann auf zwei erfolgreiche Jahre zurückschauen, denn die JU hat sich in dieser Zeit erneut als Motor der CSU gezeigt! Sie war die einzige innerparteiliche Organisation, die sich mit ihren Ideen - auch durch zahlreiche Anträge auf den Bezirksparteitagen - durchgesetzt hat!“, so der wiedergewählte Vorsitzende Thorsten Fiedel
Die Beisitzerpositionen in der Vorstandschaft werden zukünftig von Andrea Winter (Fürth), Anne Schellhas (Nürnberg-Ost), Philipp Schwab (Fürth-Land), Daniel Wörner (Nürnberg-Ost), Christoph Rau (Nürnberg-Süd), Ralf Dörnhöfer (Nürnberg-West), Manuel Kronschnabel (Schwabach) und Cornelius Will (Fürth-Land) besetzt.
Ziel des verjüngten Teams ist, auch in den kommenden zwei Jahren die starke Positionierung und Vertretung der Anliegen und Interessen der jungen Generation in Nürnberg, Fürth und Schwabach. Erstes Etappenziel sind hierbei die Bundestagswahlen in diesem Jahr. Hier setzt die Junge Union geschlossen auf Ihre Kandidatin Carolin Schoen, die mit ihrem starken Einsatz bei Themen wie mehr Mitbestimmungsrechte durch Direktwahlen, finanzielle Unterstützung für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und tatsächliche Gleichstellung von Frauen, mehr Generationengerechtigkeit und einem vereinfachten Steuerrecht die JU vertreten will.
„Die Junge Union hat es sich zur Aufgabe gemacht, gerade die junge Generation in unseren Städten und Gemeinden zu vertreten! Deswegen ist auch keine andere Jugendorganisation so gut wie die JU in den kommunalen Parlamenten vertreten. Das zeigt nicht nur unsere momentane Stärke, sondern macht uns auch für die Zukunft stark!“ zeigt sich Thorsten Fiedel stolz, dass in keinem anderen Bezirksverband oder politischen Jugendorganisation eine so starke Verjüngung der kommunalen Mandatsträger erreicht wurde wie in Nürnberg-Fürth-Schwabach.
Beispiel hierfür sind die jüngsten CSU Bezirksvorstandswahlen. Hier hat es die JU geschafft wieder einen direkten JU-Beisitzer in den CSU Bezirksvorstand zu bringen – Hans-Peter Trinkl wurde mit einem spitzen Ergebnis gewählt und vertritt somit neben drei weiteren JU Kandidaten Alexander Christ, Bernhard Winter und Craig Marshall die JU. Außerdem sind aus den Reihen der JU die Stadträte Marcus König als JU-Stadtvorsitzender, Andreas Krieglstein als CSU Kreisvorsitzender Nürnberg-Süd und Matthias Dießl als Landrat sowie Bürgermeister Jürgen Habel und Tobias Schmidt als CSU-Fraktionsgeschäftsführer im Vorstand vertreten. Die JU- Mandatsträger Catrin Seel, Marco Kistner, Michael Maderer und Peter Daniel Forster (alle JU Bezirksräte) und der JU Europaabgeordnete Martin Kastler – bringen ebenfalls die jungen Interessen in den CSU-Bezirksvorstand ein. Somit ist die Junge Union eine sehr starke Kraft im CSU-Bezirksverband. Thorsten Fiedel hofft, dass die JU´ler mit diesem starken Team (es sind immerhin 15 JU´ler) auch einiges in der CSU verändern können!
Zu den Gästen der Jahreshauptversammlung zählte auch der JU-Landesvorsitzende Stefan Müller, MdB. Für ihn war es ein besonderes Anliegen in der Runde der Delegierten und „Jung - CSU´ler“ das politische Engagement junger Menschen und der JU Nürnberg-Fürth-Schwabach zu loben.
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