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Junge Union fordert mehr Unterstützung für regenerative Energien - Infra Fürth muss so schnell wie möglich handeln!
Der Bezirksvorsitzende der Junge Union Nürnberg/Fürth/Schwabach, Thorsten Fiedel fordert die Infra Fürth auf den anderen großen Energiekonzernen zu folgen und ein Zuschussprogramm für eine CO2 Minderung so schnell wie möglich umzusetzen.
Die Ressourcen der fossilen Energieträger Öl, Gas und Kohle sind endlich. Genau aus diesem Grund ist es notwendig, rechtzeitig auf erneuerbare Energieformen umzusteigen. Eine dieser Energieformen ist die Wärmepumpe, diese nutzt die Wärme der Außenluft oder die der Erdwärme. Dies ist nicht nur auf einige Jahre hin wirtschaftlich, sondern in erster Linie auch umweltschonend, denn auch die CO2-Emmissionen werden hierdurch verringert. Rund 20% der energiebedingten CO2 Emissionen werden von Kleinverbrauchern bzw. von normalen Haushalten erzeugt, die wiederum aus 90 % der Raumheizung und Warmwasserheizung entstehen. Genau aus diesem Grund ist es wichtig, dass man regenerative Energien und umweltfreundliche Heizsysteme unterstützen muss. Neben der Wärmepumpe muss natürlich auch die Solarthermie (Solarkollektoren zur Warmwassererzeugung) unterstützt werden.
Einige führende Energiekonzerne in Deutschland haben schon solche Programme zur CO2 Minderung umgesetzt. Auch die N-Ergie in Nürnberg. Jetzt fordert die Junge Union Nürnberg Fürth Schwabach die Infra auf , so schnell wie möglich nachzuziehen. Bei dieser ist zwar speziell für Wärmepumpen ein niedriger Stromtarif vorhanden, dies ist aber im Hinblick auf die Förderung erneuerbarer Energien und im Vergleich zu den Programmen anderer Energieunternehmen - so zum Beispiel das CO2-Minderungsprogramm 2007 der N-Ergie - eher ein Tropfen auf den heißen Stein, so Thorsten Fiedel. Es müsse etwas passieren und zwar so schnell wie möglich, denn vor allem junge Familien die regenerative Energien nutzen wollen bräuchten finanzielle Erleichterungen um auf dies zurückgreifen zu können. Auch ein gewisser Anreiz müsse hier gegeben werden. Selbst wenn man es wirtschaftlich betrachtet, wäre es für die Infra günstiger eine Wärmepumpe zu finanzieren, als dass eine Öl Heizung eingebaut wird (Stromkosten einer Öl Heizungsanlage liegen in etwa bei 60 KWh und eine Wärmepumpe bei ca. 4000 KWh – dies bedeutet auch eine Erhöhung des Umsatzes).
Natürlich sollte auch über ein Förderprogramm der Infra oder der Stadt nachgedacht werden, welches Dämmmaßnahmen in Häusern oder Wohnungen beinhaltet. Denn auch die Dämmung kann zu einem erheblichen Teil die Energiekosten und somit auch den CO2 Ausstoß senken.
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