29.07.2010, 18:30 Uhr
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Wasserkraft – eine alternative Energiequelle?
Reterent Peter Strnad

Im Rahmen der „Umwelt - und Gesundheitswochen“ wurde von der Jungen Union Fürth-Land auch das Thema „Wasserkraft - eine alternative Energiequelle?“ aufgegriffen. Die klassischen Energiequellen, wie Öl und Kohle werden zusehends knapper und teurer. Der Ruf nach Alternativen bestimmt immer mehr die Diskussionen in der Bevölkerung. Neben der Solar- und Windenergie tritt auch die Wasserkraft vermehrt in den Vordergrund. Jens Ostendorf, Vorsitzender der Jungen Union Stein konnte im FrauenWerk Stein unter den Anwesenden auch den 2. Bürgermeister der Stadt Stein, Rolf Bender und die Umweltreferentin der Stadt Stein, Elge Gromball sowie Kreisrat Stefan Tiefel begrüßen.

 

Der Referent, Peter Strnad von den Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf, schilderte in seinem Vortrag anschaulich die Entwicklung der Wasserkraft. Von der Geschichte des Wasserrades über die verschiedenen Bauarten von Wasserkraftanlagen bis hin zu den alternativen Stromerzeu-gungsanlagen erstreckten sich seine Ausführungen. Hierbei ging er auch speziell auf die Effizienz kleinerer Wasserkraftanlagen ein. Je nach Bauart kann an vielen Stellen schon Wasserkraft in Strom umgesetzt werden, sei es in Klärwerken, an Staustufen oder Stauseen. Mit den richtigen Turbinen lassen sich hier akzeptable Ergebnisse erzielen. Somit stellt die Wasserkraft auf jeden Fall eine sinnvolle alternative Energiequelle dar.

 

Ein Blick in den Landkreis Fürth zeigt, dass schon in vielen Gemeinden Wasserkraftanlagen genutzt werden, so u.a. auch von der Firma Faber Castell AG in Stein. Zusammenfassend stellte der Referent fest, dass man schon jetzt in der Lage wäre, den primären Strombedarf durch ca. 70 % alternative Energieerzeuger (Wasserkraft, Solarenergie, Erdwärme usw.) zu decken. Wenn man die steigenden Energiepreise dagegen stellt, so wird sicherlich auch bald der Strompreis für „Wasserstrom“ im richtigen Verhältnis stehen. Die sich anschließende Diskussion, an der sich auch der 2. Bürgermeister und alle weiteren Anwesenden beteiligten, zeigte das große Interesse der Beteiligten an dem Thema „Wasserkraft“.

Gelungener Start der Umwelt- und Gesundheitswochen
Start der Wanderung an der Infotafel des Waldlehrpfades

 In Langenzenn starteten die Umwelt- und Gesundheitswochen des Kreisverbandes der Jungen Union Fürth-Land. Jochen Habel, ehemaliger Umweltbeauftragter der Stadt Langenzenn und langjähriger CSU-Stadtrat, führte hierbei die Teilnehmer durch den Geoökologischen Waldlehrpfad „Teufelsgraben“.  Trotz wechselhaftem Wetter waren deutliche mehr Teilnehmer als erwartet erschienen. Auch viele Mandatträger der JU/CSU wanderten mit und standen für politische Gespräche bereit. So nahm neben dem Bezirksrat Michal Maderer auch Langenzenns 1. Bürgermeister Jürgen Habel sowie Stadt- und Kreisrat Stefan Tiefel und Stadträtin Andrea Reinelt an der Wanderung teil.

 

Zu Beginn des Lehrpfades erläuterte Jochen Habel die Geschichte des geoökologischen Waldlehrpfand „Teufelsgraben“. Dieser entstand vor etwa 10 Jahren im Rahmen eines schulübergreifenden Unterrichtsprojektes des Wolfgang-Borchert-Gymnasiums mit der Hauptschule Langenzenn. Hierbei war Herr  Habel als Lehrer der Hauptschule beteiligt.  Das Gymnasium war für die geologischen, geographischen, geoökologischen und biologischen Informationstafeln des Pfades zuständig.  Die Hauptschule übernahm die Beschilderung der Baum- und Straucharten sowie die Gestaltung des Wegplanes.  Das Ziel des Lehrpfades war und ist es, die Vielfalt von geologischen, geoökologischen, geographischen und biologischen Zusammenhängen vor Augen zu führen und die Kenntnisse über Bäume und Sträucher unserer Heimat zu vertiefen.

 

Jochen  Habel gelang dies während der Wanderung sehr gut. Mit seinem Fachwissen führte er kenntnisreich durch den Lehrpfad. Auch konnte der die vielen Fragen der Teilnehmer genau beantworten.  Nach der anstrengenden Wanderung ging es zum Grillen in den Garten von Familie Habel.  Dort konnte Jens Ostendorf, Leiter des JU-Arbeitskreises Umwelt –und Gesundheit, seine Fähigkeiten beweisen. Mit dem gelungenen Anzapfen eines Bierfasses leitet er in den gemütlicheren Teil des Abends über. Jochen Habel konnte hier seine Fähigkeiten als Grillmeister unter Beweis stellen.  Mit vielen guten Gesprächen endete anschließend die erfolgreiche Auftaktveranstaltung am romantischen Lagerfeuer.  Bilder der Veranstaltung können unter der Gallery bei www.ju-fuerth-land.de angesehen werden.

 

Politischer Stammtisch mit 1. Bürgermeister Jürgen Habel
Stammtisch mit Bürgermeister Habel

Kommunale Themen standen im Vordergrund des politischen Stammtisches der Jungen Union Langenzenn im Juni. Christian Ell, Vorsitzender der JU Langenzenn, konnte als Referent 1. Bürgermeister Jürgen Habel begrüßen. Neben dem Bürgermeister waren auch Stadträtin Andrea Reinelt sowie Stadt- und Kreisrat Stefan Tiefel anwesend. Habel, selbst noch JU Mitglied, berichtete über sein erstes Jahr als Bürgermeister. Er wurde am 03.03.2008 überraschend bereits im ersten Wahlgang als Bürgermeister gewählt. Zum Zeitpunkt der Wahl war Habel 28 Jahre alt uns ist seitdem der jüngste hauptamtliche Bürgermeister in Bayern.

 

Jürgen Habel berichtete über sein erstes Jahr als Bürgermeister. Der größte Erfolg war hierbei sicher die Errichtung einer zweiten Realschule des Landkreises in Langenzenn. Nach viel Vorarbeit des Bürgermeisters und seiner Verwaltung sowie intensiver Diskussionen entschied sich der Kreistag im April für die Bewerbung von Langenzenn als möglicher Standort einer Realschule in der Hautschule im Rahmen eines Kooperationsmodells. Nach der positiven Entscheidung des Kultusministeriums wird die Realschule bereits ab September 2009 mit voraussichtlich zwei 5. Klassen starten.

 

Neben der Realschule wurde auch über den Umzug des Rathauses in das Areal des Spitals berichtet und diskutiert. Ebenso muss auch als Folge des Platzbedarfs der Realschule der Hort aus der Grundschule aus- und in das Amtshaus umziehen. Ein weiteres wichtiges Wahlziel der Jungen Union wurde mit der finanziellen Förderung junger Familien erreicht. Diese werden nun beim Erwerb von selbst genutzten Wohneigentum von der Stadt Langenzenn pro Kind mit 5.000,- Euro unterstützt. Auch die Verkehrsführung an der Bleiche sowie die Fortschreibung des Flächennutzungsplanes sorgten für viel Diskussionsstoff an diesem sehr informativen Abend.

Christian Ell neuer Ortsvorsitzender in Langenzenn
Andrea Reinelt und Christian Ell
Neuwahl in Burggrafenhof

Anfang 2009 fand die Ortshauptversammlung der JU Langenzenn mit Neuwahlen statt. Nach der Begrüßung durch die bisherige Vorsitzende, Stadträtin Andrea Reinelt, folgte ihr Bericht über das vergangene Jahr und alle Aktivitäten der JU Langenzenn. So war man wieder bei zahlreichen Veranstaltungen beteiligt, wie etwa bei der Radltour der CSU Langenzenn, dem Kirchweihumzug und dem Langenzenner Weihnachtsmarkt. Außerdem hat die JU einige politische Stammtische durchgeführt z. B. mit dem damaligen Bezirkstagskandidaten Marco Kistner oder auch mit Werner Gloss, 2. Vorsitzender des Präventionsvereins 1.2.3. e.V.!

 

Der Schwerpunkt der letzten Jahre war jedoch die Kommunalwahl und der zugehörige Wahlkampf. Im Bezug auf die Kommunalwahl war die JU Langenzenn im vergangenen Jahr sehr erfolgreich, was sich dadurch zeigt, dass sie mit Dagmar Guggenberger, Andrea Reinelt, und Stefan Tiefel drei Stadträte stellt und auch der Erste Bürgermeister Jürgen Habel aus den Reihen der Jungen Union stammt. Auch auf Kreisebene ist die JU Langenzenn durch Guggenberger, Tiefel und Habel im Kreistag gut vertreten.

 

Nach dem Bericht der Vorsitzenden und der Entlastung der bisherigen Vorstandschaft folgte die Neuwahl, bei der der Kreisvorsitzende der Jungen Union Fürth-Land, Bezirksrat Marco Kistner, als Wahlleiter fungierte. Andrea Reinelt stellte das Amt der Ortsvorsitzenden zur Verfügung und gehört der neuen Vorstandschaft nun als Schatzmeisterin an. Zum neuen Vorsitzenden wurde der 24-jährige Verwaltungsfachangestellte Christian Ell gewählt, ihm zur Seite stehen als Vertreter Matthias Marschig, Christoph Reuther und Stefan Tiefel. Zum Schriftführer wurde Jürgen Kriesl gewählt. Als Beisitzer gehören der neuen Vorstandschaft Bürgermeister Jürgen Habel, Dagmar Guggenberger, Gunther Höfler und Patrick Roßhirt an. Thomas Kreiner und Heiko Körber wurden neu als Kassenprüfer gewählt.

 

Christian Ell bedankte sich für das große Vertrauen bei der Wahl und bei seiner Vorgängerin Andrea Reinelt und der bisherigen Vorstandschaft für die hervorragende Arbeit in den letzten Jahren und versicherte, dass sich die JU auch in Zukunft politisch in Langenzenn auf vielfältige Art und Weise einbringen wird.

Führungswechsel in Großhabersdorf
Michael Flühr folgt Jennifer Birkfeld als Ortsvorsitzender
stellvertr. Kreisvorsitzender Thomas Zehmeister, Jenni Birkfeld und der neue Ortsvorsitzende Michael Flühr
In der Jahreshauptversammlung der JU Großhabersdorf hatten die Mitglieder ´des Ortsverbands einen neuen Vorsitzenden zu wählen, da Jenni Birkfeld aus beruflichen Gründen nicht mehr kandidierte. Einstimmig wählten die Mitglieder in Anwesenheit von Jens Ostendorf Michael Flühr zum neuen Vorsitzenden. Flühr, der bisher Stellvertreter von Birkfeld war, dankte Jenni für ihre hervorragende Arbeit im Ortsverband und wünschte ihr für ihre neuen beruflichen Aufgaben viel Glück. Thomas Zehmeister schloss sich den Glückwünschen an und überreichte zum Abschied einen Blumenstrauß. Jenni Birkfeld bleibt dem Ortsverband jedoch als Beisitzerin erhalten. Flührs neue Stellvertreter wurden Sven Pfaffner und Daniel Steudtner.
Neuwahlen der JU Cadolzburg/Ammerndorf
Maximilian Held neuer JU-Ortsvorsitzender
Hannes Scheiderer, OV Maximilien Held, Beate Linse u. Franz Besendörfer

Einstimmig wurde Maximilian Held zum neuen Vorsitzenden des JU-Ortsverbands Cadolzburg/Ammerndorf von den anwesenden Mitgliedern gewählt. Er folgt damit dem langjährigen Vorsitzenden Johannes Scheiderer, der aus beruflichen Gründen nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Als Stellvertreterin stellten die JUler ihrem neuen Vorsitzenden Beate Linse zur Seite. Das Amt des Schatzmeisters führt weiterhin Franz Besendörfer aus. Um dem neuen Vorsitzenden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, erklärte sich Hannes Scheiderer bereit, das Amt des Schriftführers zu übernehmen. Der stellvertretende Kreisvorsitzende Thomas Zehmeister, sprach dem scheidenden Ortsvorsitzenden großen Dank für die vielen Jahre guter Arbeit im Ortsverband und im Kreisverband aus, wo Scheiderer unter anderem schon das Amt des Kreisgeschäftsführers ausführte und auch als stellvertretender Kreisvorsitzender tätig war.

Wir wünschen dem neuen Team viel Glück und Freude in der politischen Arbeit und selbstverständlich auch viele neue Mitglieder.

Bausteine für einen JUngen Landkreis
Schwerpunkte der Jungen Union für die Jahre 2008 - 2014

Arbeit, Ausbildung und Weiterbildung

1) Förderung von Diplom-/Master-/Bachelorarbeiten und Praktika für Hochschulabsolventen / Studenten

2) Förderung von Joint Ventures zur Etablierung von Kindertagesstätten in der Nähe von Arbeitsplätzen.

3) Verstärkte Kooperation von Bildungseinrichtungen zur Optimierung von Kursangeboten zur beruflichen Weiterbildung fördern.

 

Bildung und Schule

1) Wir wollen ein bedarfsgerechtes Ganztagesangebot an allen Schularten ohne Zwang.

2) Die technische Ausstattung sowie das Lernumfeld müssen den Anforderungen eines zeitgemäßen

Unterrichts entsprechen.

3) Wir wollen die Schaffung einer Dependance der Realschule im nördlichen Landkreis ernsthaft prüfen.

4) Schulen sollen durch Schulpsychologen bzw. Schulsozialpädagogen unterstützt werden.

 

Familie und Soziales

1) Wir wollen eine kinderfreundliche Verwaltung.

2) Wir wollen die Schaffung einer Jugendbegegnungsstätte auf den Weg bringen.

3) Beschlüsse des Kreistages müssen auf ihre Familientauglichkeit überprüft werden.

 

Finanzen

1) Die Junge Union hat das Ziel, grundsätzlich keine Nettoneuverschuldung mehr zuzulassen. Die Entschuldung ist fortzusetzen.

2) Im Bereich Verwaltung sind Kooperationsmöglichkeiten mit den Nachbarlandkreisen zu prüfen.

 

Verwaltung

1) Es ist ein E-Government-Check der kommunalen Leistungen durchzuführen. Hierbei ist zu prüfen, ob die jeweilige Dienstleistung nicht zusätzlich online durch den Landkreis bereitgestellt werden kann.

2) Alle kommunalen Satzungen und Vorschriften sollen im Internet abrufbar und aufbereitet sein.

Auch alle öffentlichen Drucksachen und Tagesordnungen sollten im Internet auf der Website des Landkreises veröffentlicht werden, damit sich alle interessierten Bürger leicht informieren können. Dies ist als Erweiterung zu verstehen, die den bisherigen Veröffentlichungsweg nicht gänzlich ersetzen soll.

 

Satzungen

1) Alle kommunalen Satzungen, die im eigenen Wirkungskreis erlassen wurden, sind binnen Jahresfrist auf ihre Zweckmäßigkeit zu überprüfen. Sollte jeweils kein expliziter Beschluss zur Fortgeltung getroffen werden, treten diese Satzungen und Verordnungen außer Kraft.

2) Neue Satzungen oder Verordnungen müssen mit Gültigkeitsdauer versehen werden und nach Ablauf dieser automatisch den beratenden Gremien wieder vorgelegt werden. So kann erreicht werden, dass nicht wieder ein „Verordnungsdschungel“ entsteht.

 

Umwelt

1) Einrichtungen des Landkreises müssen auf Energieeffizienz kontrolliert und abgestimmt sein (Energiemanagement – Gebäudepass)

2) Schulen sollen von Energieeinsparungen und Einsparungen der Müllmengen, die auf das Verhalten der Schüler zurückgehen, profitieren.

3). Der Landkreis muss seinen Verbrauch von Rohstoffen und die Belastung der Umwelt mit Abfallstoffen auf ein Mindestmaß reduzieren. Leitgedanke der kommunalen Abfallwirtschaft muss von daher die Abfallvermeidung sein.

 

Verkehr & Infrastruktur

1) Das kommunale Straßennetz muss regelmäßig überwacht und gewartet werden, einschließlich der Brücken. Eine schnelle Instandsetzung und zügige Ausbesserung von Schäden an Straßen und Brücken ist aus zweierlei Hinsicht dringend erforderlich:
- zum einen in Hinblick auf die Wahrung der Verkehrssicherheit und Funktionsfähigkeit des Straßennetzes und
- zum anderen in Hinblick auf eine wesentlich kostenintensivere Komplettsanierung der Straßen und der Brücken, wenn man nicht früh genug eingreift.

2) Weiterer Ausbau des ÖPNV zu einem leistungsfähigen System unter Berücksichtigung aller Beförderungs- möglichkeiten.

3) Überprüfung und wo sinnvoll Ausbau des Fahrradnetzes

Wirtschaft

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1) Bedarfsgerechte Infrastruktur für eine florierende Wirtschaft erhalten und wo nötig ausbauen.

2) Engerer Dialog zwischen Politik und Unternehmern.
Die Wirtschaft ist ein stetig wachsendes und sich ständig veränderndes Konstrukt. Häufige Ursache für eine mangelhaft wirtschaftsbezogene Politik ist der Informationsaustausch. Der Kreistag soll ein Gremium erhalten, in dem die beteiligten Mitglieder regelmäßig Unternehmer aus der jeweiligen Stadt vor Ort aufsuchen und somit einen bedeutend engeren Dialog mit der Wirtschaft führen.

3) Netzwerkpflege zwischen den Firmen unseres Landkreis soll verstärkt gefördert werden.

4) Gründerpatennetzwerke unterstützen

5) Zur Durchführung von bspw. Bauvorhaben wollen wir verstärkt die Realisierung über Public-Private-Partnerships / Öffentlich-Private-Partnerschaften prüfen.

Herzliche Glückwünsche, unser Bezirksverband wurde 60!
Großartige Feier für einen großartigen Verband
Kreistagskandidat Thomas Zehmeister, die Roßtaler Marktgemeinderatskandidatin Stefanie Rietzke und der JU-Kreisvorsitzende und Kandidat für den Kreistag Marco Kistner (v.l.n.r)
Sven Pfaffner, stellvert. OV aus Großhabersdorf, Party!
der stellvertr. Bezirksvorsitzende und Kreistagskandidat Stefan Tiefel und die Langenzenner OV und Stadtratskandidatin Andrea Reinelt

Der Bezirksverband der Jungen Union Nürnberg-Fürh-Schwabach feierte sein 60-jähriges Bestehen. Der Kreisvorsitzenden der JU Fürth-Land Marco Kistner verwieß mit Stolz darauf, welche hervorragende Politiker dieser Nachwuchsschmiede auch aus seinem Kreisverband hervorgingen. Aktuell kandidiert mit Matthias Dießl als Landratskandidat der langjährige Bezirksschatzmeister der "JU-NFS".

Alles Gute aus Richtung Fürth Land!

Auf der Gästeliste standen unter vielen anderen so klangvolle Namen wie Dr. Günther Beckstein, Dr. Markus Söder, Nürnbergs Oberbürgermeisterkandidat Dr. Klemens Gsell und der CSU-Fraktionssprecher des Nürnberger Stadtrats Michael Frieser, um nur wenige zu nennen.

Natürlich durften auch viele JUler aus Fürth-Land, allen voran unser Landratskandidat Matthias Dießl, nicht fehlen. So wurden unter anderem gesehen: Die Kreistagskandidaten Marco Kistner, Stefan Tiefel, Thomas Zehmeister und Craig Marshall. Die Langenzenner Stadtratskandidatin Andrea Reinelt und die Roßtaler Marktgemeinderatskandidatin Stefanie Rietzke. Außerdem gesehen der Ortsvorsitzende der JU Seukendorf Philipp Schwab und der stellvertretende OV aus Großabersdorf Sven Pfaffner.